PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 01.10.2008

Note

5.20

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    Trauma / HTG / Notfall

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    8/2008 bis 10/2008

  • Stimmung Station

    5

  • Kontakt zur Pflege

    6

  • PJler-Ansehen

    6

  • Stimmung Klinik

    5

  • Unterricht

    6

  • Betreuung

    6

  • Freizeit

    6

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    5

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    700

Texte

  • Kommentar

    Arbeitsbelastung extrem hoch, in Abhängigkeit von der UHU Besetzung.
    Für Nacht- und Wochenenddienste gibt es keine Kompensation. Nachtdienst bedeutet 24h Dienst, mit anschliessendem Tagdienst. Dadurch dass ich selber einige Wochenenddienste hatte, sinkt der Freizeitwert Richtung 0.
    Lehre findet mal abgesehen von den Fortbildungen, die aber eigentlich nur auf der Herz- Thorax- Gefässchirurgie gut sind, fast gar nicht statt.
    Im Op gilt definitiv das Motto Klappe halten Haken halten. Fragen verhallen öfter mal unbeantwortet. Auf dem Notfall war es recht gut. Trauma war mit am schlimmsten und auf der HTG ist es, so lange man mit den Oberärzten im Op steht, auch in Ordnung. Der neue Chef auf der HTG setzt aber wirklich dem ganzen die Krone auf. Der lässt einen einfach mal 4 Stunden in der Op daneben stehen und man darf nichts anfassen.Um Himmels Willen bloss nichts berühren oder sich bewegen. Man fühlt sich in keinster Form zugehörig. Und ab und zu darf man dann für einige Assistenten Hol- und Bringdienste ausführen. Schade eigentlich. Ich habe mich auf Luzern echt gefreut und die Stadt und die Umgebung ist traumhaft schön. Aber die Chirurgie im Kantonspital ist von meiner Seite aus nicht zu empfehlen.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben