PJ-Bericht

"Brüderkrankenhaus St. Josef"

Verfasst am 02.08.2008

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Brüderkrankenhaus St. Josef

  • PJ-Stadt

    Paderborn Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    Aufnahmestation/ Station13

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2008 bis 6/2008

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Bildgebung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Ich kann die Innere im Brüderkrankenhaus nur weiterempfehlen!
    Die Betreuung war super und alle waren motiviert mir etwas beizubringen und Neues zu zeigen, ganz besonders der Oberarzt der Aufnahmestation.

    Meine Aufgaben waren entsprechend der Station verschieden:
    Auf der Aufnahme natürlich Patienten aufnehmen, Braunüle legen, Patienten entlassen, verlegen, Untersuchungen anmelden und was so anfiel. Dabei konnte ich ziemlich selbständig arbeiten, konnte aber bei Problemen oder Fragen immer gleich den Stations - oder Oberarzt fragen.
    Wenn es dort ruhig war bin ich oft auf die anderen Stationen oder in die Bronchoskopie gegangen und hab geschaut, was dort so los war. Auch dann wurde mir ( quasi "außer der Reihe") viel gezeigt und z.T. wurde ich zu interessanten Sachen extra dazugerufen.
    Auf Station 13 habe ich eigene Patienten betreut, sonographiert ( erst unter Anleitung, dann alleine), Braunülen gelegt, Blut abgenommen ( da die Blutentnahmeschwester Urlaub hatte), Briefe geschrieben und durfte einige Male eine Pleurapunktion machen. Auch hier war die Betreuung durch Stations- und Oberarzt super, und auch alle anderen Ärzte haben sich weiter richtig gut um mich gekümmert.

    Fazit: Es war wirklich ein außergewöhnlich gutes Tertial und ich kann die Innere m Brüderkrankenhaus uneingeschränkt weiterempfehlen!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Göttingen

  • Email

    Nicht angegeben