PJ-Bericht

"Klinikum Augsburg"

Verfasst am 01.07.2008

Note

1.20

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Augsburg

  • PJ-Stadt

    Augsburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    OP & Intensiv

  • Einsatzbereiche

    Station, OP,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    3/2008 bis 7/2008

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Patientenvorstellung
    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Punktionen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    350,-€

Texte

  • Kommentar

    Ganz dickes Lob an die Klinik insgesamt, die geben sich echt Mühe mit ihren PJ´lern & der Ausbildung.
    Zentrale PJ-Organisation durch ein Studentensekretariat mit einer extrem freundlichen & hilfsbereiten Sekretärin, jeden Tag mindestens eine Fortbildung speziell für PJ´ler & zwar fachübergreifend auch durch solche Kliniken/Institute, die selber überhaupt keine PJ´ler haben (z. B. Patho, wirklich gut gemacht). Auch in der Anästhesie durchweg freundliche Atmosphäre & viele Leute, die sich wirklich drum kümmern, dass man etwas lernt.
    Mit bürokratischem Kram wird man in der Anästhesie nicht beladen; Untersuchungen anmelden etc. fällt also weg. Stattdessen Nadel legen, Maskenbeatmen, intubieren, gelegentlich auch arterielle oder zentralvenöse Zugänge legen. Auf der Intensiv zusätzlich 1x/d Status erheben bei den Patienten, gelegentlich Verleger schreiben, je nach Station evtl. auch Patienten aufnehmen. Außerdem beim hausinternen Rea-Team mitlaufen. Notarzt-Mitfahren nach Eintragen in separate Liste möglich.

    Einziges leichtes Manko: als Famulant oder PJ wird man einmal am ersten Tag eingeteilt & darf sich in der Folgezeit im OP-Trakt mit 19 Sälen irgendwie selber organisieren. Das läuft da etwas chaotisch ab, in der Mehrzahl der Fälle findet man dann aber doch einen netten Anästhesisten.

  • Bewerbung

    Halbes Jahr. Hab´ mich nach geplatztem Auslands-Tertial vom Dekanat noch nachträglich einteilen lassen, ging problemlos.

Verfasser

  • Heimatuni

    LMU München

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