PJ-Bericht

"Kreisspital Muri"

Verfasst am 26.06.2008

Note

1.47

  • PJ-Krankenhaus

    Kreisspital Muri

  • PJ-Stadt

    Muri Schweiz

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    alle

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    11/2007 bis 3/2008

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    6

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    1000

  • Gebühren in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Das interessanteste und beste Tertial meines PJs!

    Positiv: Einfach klasse Team, sehr selbständiges Arbeiten möglich, gute Anleitung. Hier wird Eigenständigkeit und Interesse gefördert (selbst Patienten versorgen, Visite selber machen), wenn man will! Die ein oder andere "eigene" OP ist auch drin ;-) Möglichkeit der Nutzung der Physiotherapie-Einrichtungen abends. Skigebiete in ca. 50min (Auto) zu erreichen. Hohes Gehalt (1500,- CHF/Monat nach Abzug Steuern, ohne Zimmer). Klasse Zimmer im Wohnheim (Dusche/WC/Einbauküche, alles neu, kostet allerdings 500,- CHF/Monat).

    Negativ: keine Fortbildungen oder Lehrveranstaltungen, Freizeitmöglichkeiten in der direkten Umgebung sehr mau. Kein Freizeitausgleich für Pikett-Dienste (in denen man aber sehr viel lernt).

    Sonstiges: geregelte Aufgaben für Uhus/PJler: wöchentliche Rotation über Ambi - Station/OP - Notfall/OP, Briefe schreiben, Visite begleiten/selber machen, OP assistieren (ev. gegen Ende die ein oder andere kleine OP selber machen dürfen), Wochenend-Pikett-Dienste (sehr selten Dienste unter der Woche)

  • Bewerbung

    ca. 1,5 Jahre vorher bewerben - Die Unterassistentenstellen sind lange im Voraus ausgebucht!

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

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