PJ-Tertial Orthopädie in Klinikum Grosshadern (9/2017 bis 12/2017)

Station(en)
G11, H11
Einsatzbereiche
Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP
Heimatuni
Kiel
Kommentar
Pro:
Nach Eingewöhnungszeit einige echt nette ärztliche Kollegen, die auch gern mal was erklärt haben, vor allem in der Poliklinik/Sprechstunde. OP-Personal super nett!! Große Vielfalt an verschiedensten orthopädischen Krankheitsbildern geboten. Pflichtrotation (planmäßig) durch 5 verschiedene Teilbereiche. Überstundenausgleich von bis zu 10 Tagen möglich.

Contra:
Wir waren die meiste Zeit nur zu zweit, daher nahezu durchgehend im OP eingeteilt. Stationsarbeit war bis auf Blutentnahmen und gelegentlich die Möglichkeit bei Visite mitzugehen nahezu nicht möglich. Da das Arbeitspensum im OP sehr hoch war, war von den Rotationen fast nichts möglich. Man versuchte das dann selbstständig irgendwie. Mittagessen im Casino ebenfalls aufgrund der Arbeitsbelastung kaum möglich, aber (kostenpflichtiger) Snack-Automat im OP. Und es gilt: UNI = CHAOS was Organisatorisches angeht ;-)

Zusammenfassung:
Für Orthopädie-Interessierte durchaus zu empfehlen, man muss nur auf genügend weitere PJ-Kollegen hoffen. Wenn es idealerweise 5 PJler sind, ist eine perfekte Arbeitsteilung zwischen OP-Assistenz und Ambulanz/Sprechstunde/Poliklinik möglich.
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Poliklinik
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Blut abnehmen
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
3

Durchschnitt 2.73