PJ-Bericht

"Brüderkrankenhaus St. Josef"

Verfasst am 09.05.2008

Note

4.53

  • PJ-Krankenhaus

    Brüderkrankenhaus St. Josef

  • PJ-Stadt

    Paderborn Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    überall

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    10/2007 bis 12/2007

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    6

  • Stimmung Klinik

    5

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    6

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    6

  • Insgesamt

    5

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche fest

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Mit einem Wort: schlecht!
    War mein letztes Tertial und ich war auch an Allgemeinchirurgie interessiert, wollte das sogar evtl. später machen, danach allerdings nicht mehr. Ohne mir was auf mich einzubilden, kann ich doch sagen, das ich manuell-chirurgisch zu dem Zeitpunkt nicht unerfahren war, hatte vorher Urologie gemacht und da sogar selbst Phimosen operiert. In der ACh interessierte das aber keinen, da darf man als Student fein Blutabnehmen+Viggos legen auf insgesamt drei ACh-Stationen ( war allerdings auch alleine, wenn mehrere Leute da sind muss man das natürlich nicht) und dann wird man auch noch vom Oberarzt angeschnauzt wenn man das Blut nicht gleich abnimmt sondern erst auf Visite mitgeht. Das Argument man möchte doch auch was lernen zählte nicht). Dann darf man auch immer schön in den OP wenn der Haken ruft (manchmal ruft er den ganzen Tag) und ansonsten ist es egal was man macht und wo man ist.
    Keine erste Assistenz, kein großartiges Knoten und nähen.
    Die Assistenten kümmern sich nicht um einen, in der Aufnahme läuft man auch nur die meiste Zeit stumpf dem Aufnahmearzt hinterher und die Oberärzte (bis auf einen, mit dem man aber meist nix zu tun hat) erklären von sich aus auch nix. Ich bin zum Glück um die Rufdienste drum rum gekommen, als ich da war ging das wohl abrechnugstechnisch nicht, allerdings die nach mir gekommen sind mussten wieder ran. wer´s mag, soll´s machen aber man sollte sich da keinen Illusionen hingeben, wenn man Pech hat schiebt man sehr oft Dienst, auch am Wochenende und Feiertags. Ich kann diese Abteilung wirklich niemandem weiterempfehlen, war mei schlechtestes Tertial. Kann die Meinung meiner Vorrednerin in keinster Weise nachvollziehen. Bin nach 8 Wochen in die Unfallchirurgie gewechselt (siehe weiterer Kommentar).

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Göttingen

  • Email

    Nicht angegeben