PJ-Bericht
"Klinikum Herford"
Verfasst am 12.04.2008
Note
2.00
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
1B, 2A, 4A, Ambulanz, Poliklinik, NEF
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Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
12/2007 bis 3/2008
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Stimmung Station
2
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
2
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
1
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Betreuung
2
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Freizeit
3
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Lehre auf Station
2
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Insgesamt
2
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
2x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Prüfungsvorbereitung
Bildgebung
Fallbesprechung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Notaufnahme
Patienten untersuchen
Rehas anmelden
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Poliklinik
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt -
Gehalt in EUR
250
Texte
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Kommentar
Stationen:
Super nettes Ärzte-/Pflegeteam!
Es wird einem wirklich alles erklärt, solange man Interesse zeigt und man darf im Grunde auch alles selber machen. Ich habe die meiste Zeit in der Kardiologie verbracht und habe dort die Stationsarbeit weitestgehend selber machen dürfen. Die Untersuchungen habe ich bei meinen "eigenen" Patienten ebenfalls selber durchführen dürfen oder durfte zumindest mit dabei sein (Herzen kathetern durfte ich dann doch nicht *g*). Mittendrin im Block habe ich in die Notaufnahme gewechselt. Die kann ich jedem nur ans Herz legen! Anamnesen, Untersuchungen, Diagnostik und Braunülen en mass!
Bevor es im letzten Monat wieder zurück in die Kardiologie ging bin ich noch beim NEF mitgefahren. Ebenfalls eine Interessante Erfahrung. Vor allem kriegt man mal mit, wofür die meisten Notärzte eingesetzt werden...
Einige Wochen habe ih noch in der Abteilung der Hämato/Onkologie verbracht. Hier durfte ich auch die Knochenmarkspunktionen selber durchführen.
Fortbildungen:
Außer den PJ-Fortbildungen kann man auch den Hausinternen Fortbildungen beiwohnen, wenn man die Zeit dafür findet.
2x die Woche gab es eine PJ-Fortbildung. Einmal fächerübergreifend Innere Medizin, sowie einmal fächerübergreifend Chirurgie mit Examensvorbereitung.
Abgesehen von den üblichen Macken, die es wohl in jedem Klinikum gibt war es ein sehr gutes PJ-Tertial!
Fazit: Jederzeit gerne wieder! -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Hannover
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Email
Nicht angegeben