PJ-Bericht

"Klinikum Herford"

Verfasst am 28.03.2008

Note

1.27

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Herford

  • PJ-Stadt

    Herford Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    1A/2B/8B/Notaufnahme

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    12/2007 bis 3/2008

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    EKG
    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    Rehas anmelden
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    250

Texte

  • Kommentar

    Die Innere in Herford besteht aus 3 Kliniken: Onkolgie/ Hämatologie, Gastro/Pulmo sowie Kardiologie.
    Ich war die ersten 3 Monate in der Gastro/Pulmo auf verschiedenen Stationen u.a. auch die Infektionsstation. Das Ärtze- und Pflegeteam war überall sehr nett und offen. Zusätzlich zur Stationsarbeit konnte man jederzeit bei Gastros/Colos/Bronchos oder Sonos zugucken, selbständige Aszitespunktionen und PEG-Anlagen unter Aufsicht waren auch möglich. je nach aktueller Personalsituation kam man manchmal aber etwas schlecht von der Station weg, wobei hier einem auch viel erklärt und gezeigt wurde.
    Die letzen 4 Wochen habe ich eine Rotation in der Notaufnahme mitgemacht, was ich jedem nur empfehlen kann. Zusätzlich ist es möglich je nach Wunsch NAW mitzufahren oder auch auf die Intensivstation zu gehen. Der andere PJler war in der Onko sowie Kardiologie und auch sehr zufrieden (durfte u.a. KMP etc selber machen).

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

  • Email

    Nicht angegeben