PJ-Bericht

"Helios Vogtland Klinikum"

Verfasst am 20.01.2008

Note

1.13

  • PJ-Krankenhaus

    Helios Vogtland Klinikum

  • PJ-Stadt

    Plauen Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    Rotation

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2007 bis 12/2007

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Bildgebung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    Rehas anmelden
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Die Klinik führt bei den PJlern ein Rotationsverfahren durch, so daß man am Ende die meisten Fachgebiete der Inneren gesehen hat. Zum Curriculum gehören noch 2-3 Wochen Notaufnahme, 1 Woche Radiologie und 2 Tage Labormedizin dazu.
    Am ersten Tag wurde ich freundlich aufgenommen und bekam von meinem Stationsarzt eine Führung durch das ganze Klinikum.
    Das Arbeiten besteht aus den üblichen internistischen Tätigkeiten (Blutentnahmen, Flexülen, Aufnahmen).
    Der Tagesablauf war einigermaßen fest.
    Wenn man mit den Aufnahmen fertig ist (man muß nicht alle machen, man bekommt Unterstützung) und sie vorgestellt hat, kann zu den Diagnostiken gehen (Herzkatheter, Endoskopie) und bekommt auch viel erklärt.
    Vom Pflegepersonal wird man schnell als (sogutwie) Arzt akzeptiert, so daß sich ein schönes Arbeiten ergibt.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Leipzig

  • Email

    Nicht angegeben