PJ-Bericht

"Asklepios Klinik Lich"

Verfasst am 13.12.2007

Note

1.13

  • PJ-Krankenhaus

    Asklepios Klinik Lich

  • PJ-Stadt

    Lich Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    1

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2007 bis 12/2007

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Patientenvorstellung
    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    120Euro + 300 Euro für 4 vorgesehene Wochenenddiensttage

Texte

  • Kommentar

    Meiner Erfahrung nach wirklich sehr empfehlenswert! Gerade die zum Teil von den Internisten geführte Intensivstation gibt einem die Möglichkeit interessante, invasive Verfahren zu verfolgen/durchzuführen. Auf Station ist selbstständiges Arbeiten am Patienten möglich, Aufnahmen werden von PJlern gemacht, ein Therapievorschlag selbstständig erarbeitet und anschließend besprochen. Die Stimmung auf meiner Station war sehr familiär und angenehm. Die im Vergleich zu den anderen Häusern großzügigere Bezahlung und das freie Essen jeden Tag entschädigt einen ein wenig für so manch eine Überstunde. Doch es gilt: Keiner muß, jeder kann sich aber so viel erarbeiten wie er bereit ist zu investieren - bis zur Betreuung eines eigenen Patientenzimmers (die ärztliche Betreuung hierbei gibt einem aber die nötige "Rückendeckung"). Blutentnahmen, Viggos und i.v.-Sachen sind jedoch wie überall hauptsächlich "PJler-Sache". Doch der Lerneffekt und Spaßfaktor war meines Erachtens größer als die täglichen Pflichtaufgaben.Also: Sehr gut!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Giessen

  • Email

    Nicht angegeben