PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Universitaetsklinikum Heidelberg (5/2012 bis 7/2012)

Station(en)
Ambulanz, Station Viszeralchirurgie
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme
Heimatuni
Heidelberg - Fakultaet Heidelberg
Kommentar
Mit geringen Erwartunegn ging ich in das Tertail Chirurgie aufgrund des desaströsen Rufes unter Studenten. Ich wurde alles in allem positiv überrascht. Vor allem der Aufenthalt in der Ambulanz war äußerst lehrreich. Dort konnte man eigenständig Patienten betreuen und im Grunde komplett alleine behandeln um sie dann abschließend nochmal vorzustellen. Ebenso konnte man dort viele, viele Platz-/Stichwunden eigenständig versorgen.
Auf Station ging es eher ruhiger zu, Blutabnahmen gehörten natürlich zur morgendlichen Routine (nie mehr als 60min) genauso wie Aufnahmen. Die Vorstellung der Patienten zur täglichen chirurgischen Konferenz und Bilddemo gehörte zu den Aufgaben. Dazwischen konnte man je nach Gusto viel und lange in großen Operationen zum Gelingen beitragen. Alle Operateure sind sehr nett und beantworten alle Fragen gerne. Leider wird viel geklammert, aber wenn zugenäht wird, kann man das immer als PJler übernehmen.

Allen zukünftigen PJlern kann ich gerade die Ambulanz wärmstens ans Herz legen.
Bewerbung
Über Fakultät
Unterricht
4x / Woche
Inhalte
Bildgebung
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Nahtkurs
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Punktionen
Rehas anmelden
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
2

Durchschnitt 2