PJ-Tertial Neurologie in Park-Klinik Weissensee (8/2007 bis 12/2007)

Station(en)
2a
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Berlin
Kommentar
Das Tertial hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Die Neurologie- und Neuroanatomie-Kenntnisse konnten im täglichen Fallseminar beim Chefarzt aufgefrischt werden (der geht jedoch Ende Januar in Pension, aber vielleicht erhält sein Nachfolger die Tradition aufrecht). Die Stationsärzte waren unheimlich nett und haben einen in alles einbezogen, so dass man von der Aufnahme bis zur Entlassung für seine 2-3 Patienten alles machen konnte.
Kleines Minus ist vielleicht, dass es nur sehr wenige Lumbalpunktionen gibt (Schlaganfall, Schwindel, Epilepsie,Rücken- und Kopfschmerzen sind vorherrschend, so dass selten eine Indikation besteht), in unseren 4 Monaten vielleicht 15-20. Großes Minus gibt es für die Schwestern, die ich ganz schrecklich fand und die noch nicht einmal ein "Guten Morgen"über die Lippen bringen konnten. Mit ihnen war es eher ein gegen- als miteinander arbeiten, was zwar etwas schade war, aber für die Studenten letztlich auch egal. Wir haben uns an die netten Ärzte gehalten und versucht, uns nicht über diesen Haufen Frustration zu ärgern.
Alles in allem sehr empfehlenswert!!
Unterricht
5x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Notaufnahme
Patienten untersuchen
Punktionen
Rehas anmelden
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.8