| Weitere Berichte: Innere in Ulm | Erstellt am |
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| Bundeswehrkrankenhaus Ulm Kein Kommentar. |
08.06.2011 |
| Universitaetsklinikum Ulm Außer Blutabnehmen und Viggos legen habe ich nichts gemacht. Ach ja, Patienten aufnehmen, alle neue Patienten. essen war ich regelmäßig. Um 16:00 war schluß. gelernt habe ich nichts (außer Blutab... |
06.05.2010 |
| Universitaetsklinikum Ulm Habe ganz viel in diesem tertial gelernt, allerdings nur weil der Oberarzt der Station sich so viel Mühe gegeben hat. Die Assist. war total überfordert und hatten absolut keine Zeit einem was zu erk... |
06.05.2010 |
| Universitaetsklinikum Ulm komisches team. ärzte überfordert, so dass keine zeit für den pj bleibt. der oa ist gewöhnungsbedürftig. arbeitszeiten gut. bedingt ebpfehlenswert. |
06.05.2009 |
| Universitaetsklinikum Ulm ein angenehmes tertial auf der 1a. der prof. mit dem bart ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, die ass.-ärzte sind jedoch sehr nett und erklären manchmal sogar was. arbeitszeiten sehr relaxed. v... |
06.05.2009 |
| Universitaetsklinikum Ulm Kein Kommentar. |
20.03.2009 |
| Universitaetsklinikum Ulm Kein Kommentar. |
20.03.2009 |
| Bundeswehrkrankenhaus Ulm Viel Arbeit, kein Mittagessen, Unterricht oft ausgefallen Sehr nette, bemühte Jungassistenten, interessantes Arbeitsfeld, viele unterschiedliche Krankheitsbilder, sehr gutes Arbeitsklima! |
16.09.2008 |
| Universitaetsklinikum Ulm Pro: Nettes Stationsteam, gute Arbeitsatmosphäre, geregelte Arbeitszeiten, viele Punktionen (Knochenmark, Liquor, Aszites) Kontra: wenig Teaching, v.a. kaum Oberarztkontakt, hauptsächliche Arbeit... |
03.07.2008 |
| Universitaetsklinikum Ulm Die Stationsärzte geben sich Mühe, stehen aber unter permanentem Stress. Sind aber über jede Hilfe dankbar. Problem: wenn man zuviel zeigt was man kann, arbeitet man aufeinmal wie ein Stationsarzt.... |
29.05.2008 |
| Universitaetsklinikum Ulm Kein Kommentar. |
02.05.2008 |