PJ-Bericht

"Asklepios Klinik Pasewalk"

Verfasst am 08.02.2012

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    Asklepios Klinik Pasewalk

  • PJ-Stadt

    Pasewalk Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    C2

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    12/2011 bis 1/2012

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Die gut organisierte chirurgische Klinik mit zwei peripheren Stationen (C1 und C2) deckt ein breites Spektrum der Viszeral-, Gef��- und Unfallchirurgie ab. Als PJler wird man sehr gut ins Team aufgenommen. Die Betreuung durch den Chefarzt, die Ober�rzte und die Assistenten ist top. Man bekommt viel erkl�rt und gezeigt, kann �berall mitgehen und mitarbeiten und immer fragen. Es findet also st�ndig Unterricht statt!

    Morgens um 7:00 Uhr geht es auf der Station mit den �rzten und der Pflege zusammen auf Visite. Um 8:00 Uhr ist Morgenbesprechung. Dann geht es entweder in den OP, auf Station oder auch in die Rettungsstelle. Um 15:00 ist R�ntgenbesprechung, anschlie�end die �bergabe und Feierabend. Man hat viel Freiraum in der Gestaltung des Arbeitstages. Mittagessen bekommen Studenten umsonst, in der Regel ist auch immer Zeit daf�r.

    Man wird f�r bestimmte OPs eingeteilt, kann aber jederzeit freiwillig an weiteren teilnehmen oder zuschauen. Bei den OPs mit dem Chefarzt wird man durch Fragen gut auf die Pr�fung vorbereitet. Das OP-Team ist sehr freundlich, die Stimmung gut. Bei den OPs h�lt man nat�rlich Haken, schneidet F�den, saugt, tupft, f�hrt die Kamera und wenn sich die Gelegenheit ergibt, darf man auch mal N�hen.

    Auf Station macht man Aufnahmen und verordnet dann in Absprache mit den �rzten die Untersuchungen und weiteren Ma�nahmen. Wenn man m�chte kann man gerne Entlassungsbriefe diktieren. Ansonsten bringt man sich nach Gelegenheit in die Stationsarbeit ein, kann bei Wundversorgungen helfen und legt nat�rlich auch Flex�len und nimmt Blut ab.

    In die Rettungsstelle kann man immer mitgehen. Au�erdem war ich bei der Gef��sprechstunde und der D-Arztsprechstunde.

    Studientage spricht man unter den PJlern ab und meldet sie dann einfach einen Tag vorher an.

    Lebertransplantationen oder Neurochirurgie gibt es hier nicht zu sehen, aber in den Grundlagen der Chirurgie erh�lt man eine sehr gute Ausbildung. Ich kann Pasewalk uneingeschr�nkt empfehlen!

  • Bewerbung

    �bers Studiendekanat der Uni Greifswald oder direkt bei der Klinik.

Verfasser

  • Heimatuni

    Greifswald

  • Email

    Nicht angegeben