PJ-Bericht

"Jüdisches Krankenhaus"

Verfasst am 28.10.2007

Note

2.67

  • PJ-Krankenhaus

    Jüdisches Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Neurologie

  • Station

    1

  • Einsatzbereiche

    Station,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    6/2007 bis 9/2007

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    4

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    Rehas anmelden
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Es gab nur eine Röntgenfortbildung für alle PJler des Krankenhauses. In Neurologie wurden wir 3 PJler sogut wie gar nicht fortgebildet. Einmal in der Woche war Oberarztvisite und wenn der Oberarzt Zeit und gute Laune hatte, hat er daraus eine Lehrvisite gemacht. Die war dann auch sehr gut. Ansonsten waren die PJler vorallem zum Infusionen vorbereiten und anhängen da, das hat an einigen Morgen inclusive des Flexülen legens schon mal 2h gedauert. Viele Patienten mit MS kommen alle vier Wochen zur Infusionsthearapie in das Krankenhaus, d.h. sie kommen am morgen des ersten Tages, werden aufgenommen und bekommen am Nachmittag ihre Infusion und werden am nächsten Tag wieder entlassen. Das übt zwar in der neurologischen Statuserhebung, im Flexülenlegen und im Briefeschreiben, wird auf die Dauer des Tertials doch ziemlich langweilig. Man kann, wenn man Glück hat, auch mal zu Untersuchungen mitgehen, aber es gibt weder feste Zeiten, in denen die Untersuchungen stattfinden, noch sagt einer Bescheid, wenn sie stattfinden.
    Positiv ist, dass man auch mal selbst Lumbalpunktionen machen darf und auch sonst fest in den Stationsalltag eingebunden ist.
    Für eine Famulatur ist die Station durchaus zu empfehlen, aber für ein PJ-Tertial nicht, bis auf MS lernt man kaum ein anderes Krankheitsbild kennen und nach spätestens 8 Wochen kennt man fast alle Stammpatienten der Station und es wird richtig langweilig.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben