PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Dresden"

Verfasst am 09.09.2011

Note

1.93

  • PJ-Krankenhaus

    Universitätsklinikum Dresden

  • PJ-Stadt

    Dresden Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    Augen-OP/Schmerzdienst/ITS/HNO-OP

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2010 bis 12/2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Poliklinik
    Eigene Patienten betreuen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Pro:
    - keine Briefe schreiben
    - ganz viel selber machen
    - unter Aufsicht selbststaendig Narkose fuehren
    - interessante Weiterbildungen
    - meistens sehr puenktlich Schluss
    - sehr vielseitige Rotation
    - PJ-Beauftragter vorhanden
    - Montagsweiterbildung fuer alle, Mittwochsweiterbildung extra fuer PJ-ler
    - Mittagessen kostenlos

    Contra:
    - Riesenabteilung, sehr unpersoenlich
    - PJ-Beauftragter loest Probleme nicht, man muss sich stets selber kuemmern z.B. um Annerkennung von Essenmarken fuer Essen im OP
    - PJ-ler Weiterbildung lief nur sehr schleppend an, hat die ersten 8 Wochen nur 3x stattgefunden
    - ITS ist nicht zu empfehlen
    - keine Studientage
    - keine Verguetung


    Der Eindruck haengt sehr von den Abteilungen ab, durch die man rotiert. Hier meine Eindruecke:

    Augen-OP: sehr angenehm meistens taeglich die selben Kollegen, die einen dann bei Zeiten gut kennen und viel machen lassen, und Schritt fuer Schritt an alles heranfuehren, was zur Narkose gehoert.

    Schmerzdienst: aeusserst positiv. Super Team, sehr angenehmes Arbeitsklima. Inhaltlich sehr interessant, interdisziplinaer. Und immer ueberpuenktlich Schluss.

    ITS: aeusserst langweilig, man darf ausser Untersuchen und Zugucken so gut wie nix machen. Visite ist extrem langatmig, Arbeitsklima sehr angespannt, dafuer werden die Arbeitszeiten sehr puenktlich eingehalten und fuer Termine (z.b. Doktorarbeit) darf man nach Anmeldung jederzeit auch zwischendurch gehen.

    HNO: angenehm. Engagierte selten wechselnde Kollegen, die einen viel selber machen lassen. Das Arbeitsklima geht. Man darf puenktlich nach Hause gehen.

    PS: was man in der Anaesthesie zuerst lernt: 95% der Kollegen jammern permanent auf allerhoechstem Niveau.

  • Bewerbung

    zentral

Verfasser

  • Heimatuni

    Dresden

  • Email

    Nicht angegeben