PJ-Tertial Nephrologie in Klinikum Nuernberg (2/2011 bis 5/2011)

Station(en)
B.EG.5 und B.U1.3
Einsatzbereiche
Station, Diagnostik
Heimatuni
Erlangen
Kommentar
Besser hätte PJ der Inneren fast nicht laufen können. Ich war erstmal vier Wochen auf Intensiv und hab dort sehr viel sehen, lernen und selbst machen dürfen (ZVK, Arterien, Punktionen etc.). Man lernt dort viele Basics wie BGAs, DD und auch reanimieren.
Auf Normalstation hatte man dann einen festeren Tagesablauf mit Blut nehmen und teilweise eigenen Patienten. Bei Visiten konnte ich sehr viel lernen. Insgesamt war die STimmung auf beiden Stationen sehr gut, man kann immer alles fragen und bekommt viel von alleine erklärt. Auch die Pflege ist extrem nett und erklärt, vor allem auf Intensiv, einem auch alle Gerätschaften. Unterricht hatte man mind. viermal pro Woche, teilweise aber auch mehr. Patientenspektrum ist sehr allgemeininternistisch, Unterricht auch teilweise von den Kardiologen, so dass man viel Innere mitbekommt.
Unterricht
4x / Woche
Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Punktionen
Rehas anmelden
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.00