PJ-Tertial Innere in St. Marienkrankenhaus Frankfurt (8/2010 bis 12/2010)

Station(en)
21,25,14,ITS
Einsatzbereiche
Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik
Heimatuni
Frankfurt
Kommentar
Ich habe ein sehr lehrreiches Tertial in der Medizinischen Klinik des St.-Marienkrankenhauses verbracht, wobei ich über alle Bettenstationen (21,25,14) sowie die Intensivstation rotiert bin. Auf allen Stationen herrschte ein sehr angenehmes Klima. Es fanden regelmäßig Oberarzt- und Chefarztvisiten statt, die bei sehr angenehmer Atmosphäre extrem lehrreich waren.
Man hatte die Möglichkeit ein breites Spektrum an allgemeininternistischen Krankheiten, sowie die Schwerpunkte der Klinik (Gastroenterologie, insbesondere CED, Onkologie und Internistische Intensivmedizin) kennenzulernen.
Es fand einmal wöchentlich ein Studentenunterricht statt, in dem sämtliche Abteilungen die wichtigsten Krankheitsbilder vorstellten. Des Weiteren gab es einmal wöchentlich ein onkologisches Kolloquium, in welchem der onkologische Oberarzt auf die Diagnostik und Therapie der häufigen Tumorerkrankungen einging. Zusätzlich fand ein EKG-Kurs sowie ein Sonographiekurs regelmäßig statt.
Sehr angenehm war das tägliche gemeinsame Mittagessen der Abteilung.
Bewerbung
Einteilung durch die Universität.
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
EKG
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
EKGs
Poliklinik
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
2
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.27