PJ-Tertial Radiologie in Klinikum Darmstadt (6/2009 bis 10/2009)

Station(en)
Radiologie
Einsatzbereiche
Diagnostik
Heimatuni
Frankfurt
Kommentar
Eigentlich hatte ich Radiologie nur als "Notlösung" gewählt, aber während des Tertials habe ich sie nach und nach schätzen gelernt.
Bezüglich meines Einsatzes wurde ich genauso wie ein junger Assistent behandelt.
Das Team ist herzlich und respektierte mich. Bei den Assistentinnen dauerte es aber ein bisschen, hier scheint es wichtig, dass man sich brav vorstellt.
PJ-Unterricht ist zentral für das ganze Haus geregelt; in der Radiologie gab es für mich als einzige Person keinen gesonderten Unterricht, aber ich konnte jederzeit alle Fragen stellen und bekam immer Antworten. Bei einigen der Assistenten merkt man, dass sie ihr Fach lieben und gerne alles mit den Studenten teilen wollen. Man wird teilweise mit Infos überflutet, anderen musste man die Infos aus der Nase ziehen. Der Chef scheint sehr nett, war aber im Alltag für mich nur wenig greifbar, wenn man ihn was gefragt hat hat er sich immer gut Zeit genommen. Viel kann man auch in den Demos lernen. Eine feste Einteilung gab es für mich nicht, ich konnte mich bei allen Assis dazusetzen und auch eigene Befunde machen und anschließend besprechen.
Den Einblick in alle klinischen Fächer habe ich besonders geschätzt. Insgesamt wars deutlich besser als ich gedacht hätte.
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Bildgebung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Punktionen
Eigene Patienten betreuen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
150

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
2
Stimmung Klinik
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.33