PJ-Tertial Innere in Westkuestenklinikum Heide (5/2020 bis 8/2020)

Station(en)
Gastro, Kardio, Hämatoonko, Intensiv
Einsatzbereiche
Diagnostik, Station
Heimatuni
Hamburg
Kommentar
Man wird hier wirklich gut behandelt. Bei den meisten AssistenzärztInnen ist es möglich eigene Patienten zu betreuen, die Entscheidungen gemeinsam zu treffen und einen Patienten von Anfang bis Ende mitzuerleben. Es gibt einen Blutentnahmedienst, der bis 13 Uhr im Haus ist und einiges abfängt. Der Rest ist in der Regel gut machbar. Wenn der Dienst mal ausfällt ist es aber ein Berg Arbeit, die Stationen sind groß und die Patientenzahl dementsprechend auch. Bei den Visiten kann fast immer dabei sein. Es hängt sehr von der/m Assistenten/in ab, wie viel man mitnehmen kann.
Die OberärztInnen interessieren sich leider nicht für die PJler und erklären auch nichts, das ist ja nichts neues.
Man kann in wirklich jede Abteilung rotieren, auch eine Woche fachfremd und alle freuen sich, wenn man da ist. In jedem Fall sollte man auf die Intensivstation rotieren, hier kann man extrem viel mitnehmen.
Es gibt fast täglich Unterricht, er ist nicht immer gut.
Die Chefs sind freundlich desinteressiert.
Das Essen ist fabelhaft.
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Prüfungsvorbereitung
Patientenvorstellung
EKG
Fallbesprechung
Bildgebung
Repetitorien
Nahtkurs
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Punktionen
Untersuchungen anmelden
Patienten untersuchen
EKGs
Röntgenbesprechung
Braunülen legen
Patienten aufnehmen
Eigene Patienten betreuen
Briefe schreiben
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
420

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.47