PJ-Tertial Innere in Marienhospital (2/2020 bis 6/2020)

Station(en)
Kardiologie/Gastrologie/Onkologie
Einsatzbereiche
Station, Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Innsbruck
Kommentar
Ich habe am Marienhospital Gelsenkirchen ein sehr gutes und abwechslungsreiches Tertial auf der Inneren Medizin verbracht. Es gibt eine Rotation zwischen den 3 Fachrichtungen, die man auch individuell, in Form von Aufenthalten in der Inneren Intensiv, den verschiedenen Funktionsbereichen (EKG,TEE,Echokardiographie,Gastro-/Koloskopie,Coronarangiographie etc.), selbst mitgestalten darf. Die Aufgabenbereiche waren sehr vielfältig und rangierten von regulärer Stationsarbeit (Patienten aufnehmen, Blut abnehmen, Viggos legen etc.) bis hin zu Knochenmarkspunktionen und ZVK-Anlagen. Des Weiteren werden sich die Blutabnahmen mit Assistenzärzten und Blutabnahmestudenten geteilt. Das Team war sehr nett und hat meistens, insofern es die Zeit zugelassen hat, viel erklärt und gezeigt. Essen, Kleidung und Gehalt (sofern man an einer deutschen Universität studiert) gestellt. Ich kann ein Tertial am Marienhospital wärmstens empfehlen!
Unterricht
3 x / Woche
Inhalte
Nahtkurs
Bildgebung
Sonst. Fortbildung
Fallbesprechung
Prüfungsvorbereitung
EKG
Tätigkeiten
Eigene Patienten betreuen
Patienten untersuchen
Blut abnehmen
EKGs
Punktionen
Braunülen legen
Patienten aufnehmen
Briefe schreiben
Röntgenbesprechung
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Unterkunft gestellt
Kleidung gestellt

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.13