PJ-Tertial Chirurgie in Klinikum Neuperlach (1/2018 bis 4/2018)

Station(en)
53
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
LMU Muenchen
Kommentar
Einsatz in der Viszeral, Gefäß und Unfallchirirge. Zudem auch noch 4 Wochen Anästhesie machen dürfen.

Ganz furchtbar ist die Gefäßchirurgie eindeutig. Hier wird man egal ob Patient, Mitarbeiter und Student angeschrien. Bitte meidet die Oberärztin. Entweder sie beleidigt einen direkt und schimpft einen an, meist ist einem der grund nicht mal klar, oder sie macht es indirekt dadurch dass ihr keines Blickes gewürdigt werdet und selbst auf euren Guten morgen Gruß nichts erwiedert wird ABSICHTLICH. Die Assistenten sind sehr nett. Operative Einteilung nicht existent weil diese durch diese besagte Oberärztin verwaltet wird. Die anderen Oberärzte sind ganz lustig, doch hatte leider wenig mit ihnen zu tun.
Der Chef ist ein wirklich netter und versucht auch manchmal etwas beizubringen und fragt gerne mal klinische Zusammenhänge.
Leider kaum Notfallpatienten oder ernste Krankheitsbilder im Vergleich zur Viszeralchirurgie oder Unfallchirurgie. Eher chronische Wunden und Vakuumtherapien den ganzen Tag. Einmal durfte ich in den OP mit einem OA, war nett, hat mich was nähen lassen, eine OP angeschrien worden weil ich Pinzette fallen gelassen habe.

Viszeralchirirgie:
Sehr nette Oberärzteschaft und viiiieeeel erklärt bekommen. Visiten sehr lehrreich, besonders die lange Runde auf der St 31 mit Dr Weber immer super.
Im Op leider oft bis zu 5std auch mal haken halten ist üblich, aber am Ende gibt es einen Handschlag undDanke...immerhin.
Chefin ist sehr auf zack, wenn man mit Station fertig ist darf man auch in die Sprechstunde und notaufnahme, wo es echt interessant ist.
Viele Laborabnahmen genau wie auf der Gefäß.

Unfall:
Mit Abstand das Beste Team. Der Oberarzt Lehnert und Jakob sind spitze, haltet euch an die. Richtig freundliche Ärzte, auch Rotanten anderer chirurgischer Fächer hier dabei. Man darf viel machen, auch in der Nothilfe und im OP wird man auch mitgenommen und darf Platten ein-- und ausbauen, selbst einen Gamma-Nagel komplett mit dem Oberarzt gemacht...das war das Highlight.

Insgesamt jedoch ist man als Pjler primär für Labore zuständig. Leider wird einem nie mitgeteilt welcherer Patienten mögliche Infektionen hat, so erfuhr ich erst 2 Woche später dass ich auf der Gefäßchirurgie auch bei HepC Patienten oft Nadeln gelegt hatte und als Studentn müssen wir das nicht tun bei infektiösen Pat. als ich das ansprach wurd ich gleich als fauler Student abgestempelt.
Gut ich war bereits im Studium nie sehr an der Chrirugie interessiert, das PJ hat dies nur bestätigt.

In diesem Haus dürfen die chirurgischen PJ-Studenten wenn es geht auch in die Anästhesie und muss sagen das war klasse. Durfte intubieren lernen, arterielle Punktionen machen, ANrkosen führen,Ausleiten, einfach schön gewesen und dabei wollte ich nie Anästhesie machen, doch überlege es mir nochmal.
Dienste in der Nothilfe werden verrechnet sodass man am Ende des PJ freie Tage sammeln kann.
Unterricht
Kein Unterricht
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Kleidung gestellt

Noten

Team/Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
5
Gesamtnote
5

Durchschnitt 4.6