PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Klinikum Dritter Orden (7/2019 bis 9/2019)

Station(en)
6
Einsatzbereiche
OP, Station, Notaufnahme
Heimatuni
LMU Muenchen
Kommentar
Der Ablauf des Arbeitstages ist dem auf der Unfallchirurgie sehr ähnlich (s. dazu meine Bewertung von 05/19-07/19) ´und größtenteils sehr strukturiert.
Als PJ-ler ist man in der glücklichen Situation, sich quasi bei jeder Op steril dazustellen zu dürfen oder sich mindestens daneben stellen zu können. Nur bei sehr wenigen Operationen ist ein Pjler direkt in den Plan eingetragen.
Die Aufgaben im OP sind größtenteils das Haken-Halten, Abwaschen und das Ausleiten. Wenn man sich gut anstellt, darf man gegen Mitte/Ende des Tertials auch bei einigen OPs selbst mitwirken (ggf. als 1. Assistent) und leichte Eingriffe unter Beobachtung selbst durchführen.
Auch auf Station ist man meistens relativ ungebunden. Hier besteht die Arbeit meistens aus Viggos legen, Blutabnehmen und Drainagen ziehen /wechseln. Gelegentlich darf man auch kleinere EIngriffe auf Station selbst durchführen.
Eine Rotation in die Ambulanz/Sprechstunde/Notarztdienst ist jederzeit möglich und bedarf keiner größeren Absprache.
Unterm Strich hat mir das Tertial auf der Allgemeinchirurgie sehr gut gefallen und ich konnte dabei viel lernen.
Unterricht
4x / Woche
Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Patientenvorstellung
Fallbesprechung
EKG
Bildgebung
Repetitorien
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Untersuchungen anmelden
Chirurgische Wundversorgung
Blut abnehmen
Notaufnahme
Punktionen
Rehas anmelden
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Botengänge (Nichtärztl.)
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
2
Stimmung Klinik
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Lehre auf Station
2
Insgesamt
2

Durchschnitt 1.87