PJ-Tertial Innere in Spital Grabs (5/2019 bis 9/2019)

Station(en)
Notfall, Station
Einsatzbereiche
Diagnostik, Notaufnahme, Station
Heimatuni
Frankfurt
Kommentar
Spital
Das PJ in Grabs in der Inneren Medizin kann ich nur empfehlen. Das Team ist wirklich super und bemüht die Unterassistenten aktiv mit ein zu binden. Je nachdem wie viele Uhus gerade eingeteilt sind, teilt man sich die Dienste auf dem Notfall und/ oder Station (Früh- und Spätdienste werden aufgeteilt, wenn mehr als 3 Uhus vor Ort sind, ist einer auf Station). Dort lernt man wirklich viel und darf, wenn man möchte selbstständig Patienten betreuen, sie mit den Assistenten und Oberärzten besprechen und ggf. aufnehmen oder entlassen. So lernt man in kurzer Zeit sehr viel und es wird nie langweilig. Zu der Notfalldienstbesetzung gehören auch die Wochenenden, die wir uns untereinander verteilt haben. Generell wird der Dienstplan von den Uhus und in Absprache mit den Assistenten gemacht. Wir haben uns zumeist zwei Wochen mit jeweils einem Tag Pause (nie mehr al 6 Tage am Stück darf gearbeitet werden) gefolgt von 5 bis 6 Tagen frei selbst eingeteilt. So konnten wir die schöne Umgebung immer mit ein paar freien Tagen am Stück auskunden. Aber wie gesagt, die Einteilung, solange sie fair ist und alle Dienste besetzt sind, wird selber vorgenommen. Die Dienste an sich auf dem Notfall sind immer verschieden. Je nachdem wie viel los ist, vergisst man auch selber mal die Uhrzeit. Meist war man doch länger da, als die offiziellen Dienstzeiten sind, allerdings dann auch auf freiwilliger Basis um seine Sachen noch fertig zu machen. Und da es wirklich super viel Spass macht und man extrem viel lernt und alle so nett sind, bleibt man wirklich gerne auch mal länger.

Unterkunft:
Absolut super. Ein ganzes Haus (Haus Zindel) nur für Uhus. Das muss man am besten bei der Zimmerreservation angeben. Dort lernt man auch schnell andere Uhus kennen und zusammen hatten wir eine super Zeit.

Freizeit:
Wir haben den gesamten Sommer mitgenommen. Grabs hat einen unglaublichen Freizeitwert. Wir waren viel gemeinsam Wandern und Mountainbiken. Die Berge und Seen sind quasi direkt vor der Haustür. Wer die Berge mag und auf eine Grossstadt verzichten kann ist hier genau richtig.

Leben:
Generell haben wir echt günstig gelebt. Bei Aldi oder Lidl kann man super einkaufen. Bis auf Fleisch und Alkohol ist es von den Preisen auch für nicht Schweizer wirklich günstiger als Gedacht. Für grosse Einkäufe sind wir sonst nach Feldkirch (Österreich) gefahren.

Fazit:
Ich würde mein PJ in der Inneren jederzeit wieder in Grabs machen. Es war super lehrreich, alle sind furchtbar nett. Also eine klare Empfehlung :)
Bewerbung
Bewerbung ca. 2 Jahre vorher im Sekretariat der Inneren Medizin bei Nina Vorburger
Unterricht
Kein Unterricht
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
Schichtdienst
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
Nach Abzug des Wohnheims ca. 600 Euro
Gebühren in EUR
50 Euro für Äquivalenzbescheinigung

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.00