PJ-Tertial Innere in Kantonsspital St. Gallen (9/2018 bis 12/2018)

Station(en)
Onko, Nephro, Kardio, ZNA
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme
Heimatuni
Freiburg
Kommentar
Anders als die meisten Schweizer war ich 4 Monate in der Inneren in St Gallen unterwegs. Es gibt einen festen Plan an Veranstaltungen die man besuchen darf. Es handelt sich dabei um Unterricht, Fallbesprechungen, etc.
Der EKG-Kurs wurde vor kurzem neu strukturiert und ist sehr empfehlenswert. Wer sich gut anstellt kann auf Wunsch in die ZNA für einen Monat. Dort sind die Ärzte sehr dankbar für deine Hilfe, die Oberärzte sind der absolute Hammer und erklären dir alles, stellen dir Fragen und helfen dir falls es ein Problem gibt. Auch auf Station wird man respektiert und - im Gegensatz zu vielen Standorten in Deutschland - muss kein Blut abnehmen, dafür ist die Pflege verantwortlich. Man hat überall eigene Patienten, nimmt sie auf, untersucht sie und schreibt Briefe. Für jeden, der das PJ also nutzen möchte, um sich tatsächlich auf die ärztliche Tätigkeit vorzubereiten, ist St Gallen eine gute Wahl.

PS: Das Essen ist super lecker und für Schweizer Verhältnisse absolut bezahlbar (8-10CHF = 7-9€)
Bewerbung
Ich habe mich 2 Jahre im Voraus beworben, das war sehr früh. Es werden allerdings auch kurzfristig Stellen frei.
Unterricht
4x / Woche
Inhalte
Patientenvorstellung
EKG
Sonst. Fortbildung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Patienten aufnehmen
Briefe schreiben
Patienten untersuchen
Röntgenbesprechung
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Notaufnahme
Eigene Patienten betreuen
Untersuchungen anmelden
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Gehalt in EUR
1000
Gebühren in EUR
350

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.13