PJ-Tertial Anästhesiologie in Universitaetsklinikum Heidelberg (7/2018 bis 10/2018)

Station(en)
Mentorenprogramm, Urologie-OP, HNO-OP, Intensivstation, Ortho-Intensivstation, Viszeral-OP
Einsatzbereiche
OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Heidelberg - Fakultaet Heidelberg
Kommentar
Besonders gut gefallen hat mir das Mentorenprogramm, da man für 4 Wochen einem Anästhesisten zugeordnet ist und immer da ist, wenn er da ist dh. man bekommt einen guten Eindruck vom wirklichen Alltag und den wechselnden Arbeitszeiten sowie Prämedikationsambulanz etc. Über das ganze Tertial gab es immer einen Hauptverantwortlichen Ansprechpartner, der sich immer um einen gekümmert hätte (was nicht nötig war) und er hat sich regelmäßig aktiv erkundigt, ob man zufrieden ist und wo Verbesserungsmöglichkeiten sind. Man konnte sich die Rotationen selbst zusammenstellen bzw. auch während des Tertials anpassen. In jeder Rotation gab es mehrere Anästhesisten, die sich gefreut haben, einem etwas zu erklären/zeigen/machen lassen. Es gibt auch die Möglichkeit, in die Thoraxklinik zu rotieren, was eine besondere Rotation von 8 Wochen ist (4 Wochen OP, 4 Wochen Intensivstation), davon habe ich nur gutes gehört.
Bewerbung
Keine besondere Vorlaufzeit, vermutlich noch kurzfristig möglich
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Blut abnehmen
Punktionen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
500
Gebühren in EUR
-

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.4