PJ-Tertial Gynäkologie in Krankenhaus Spittal an der Drau (8/2018 bis 10/2018)

Station(en)
OP, Ambulanz, Kreißsaal
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Unmöglicher Umgang mit den Studenten durch den Chefarzt.
Nette Oberärzte, die sich bemühen die Ärgernisse des Chefs abzufangen.
Arbeitsbeginn 7 Uhr mit der Stationsvisite, danach Morgenbesprechung und in den OP.
Hier steht man als PJler gerne mal bis mindestens 16 Uhr im OP. An manchen Tagen sogar bis 20 Uhr.
Hierfür gibt es keinerlei freie Tage, da sonst keinen Ersatz im OP gibt.
Im OP darf man keine Fragen stellen, man hält ausschließlich den Uterusmanipulator und sollte dabei möglichst schnell den Wünschen des Chefs gerecht werden.
Man kann ab und an auch in die Ambulanz schauen, sofern jemand anders mit in den OP geht. Falls Zeit ist kann man auch mit in den Kreißsaal gehen, auch hier ist das Team sehr nett und bemüht. Leider durfte man in keiner Abteilung eigenständig Patienten aufnehmen, betreuen oder untersuchen.
Im Vergleich zu gynäkologischen Abteilungen in anderen Häusern lernt man leider verhältnismäßig wenig und wird meist als günstige OP-Aushilfe eingesetzt.

Die Pflege ist im ganzen Haus sehr nett und gibt sich viel Mühe mit Studenten.
Die einmal wöchentlichen Fortbildungen waren ganz gut, sie wurden nicht durch die Gynäkologie organisiert, sondern sind hausintern für alle PJler.
Bewerbung
Unkompliziert durch Frau Kradischnig auch kurzfristig möglich.
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Blut abnehmen
Botengänge (Nichtärztl.)
Mitoperieren
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
650 brutto
Gebühren in EUR
110 Wohnkosten und ca 100 Steuern

Noten

Stimmung Station
5
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
5
Stimmung Klinik
2
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
5
Lehre auf Station
5
Insgesamt
4

Durchschnitt 3.67