PJ-Tertial Plastische Chirurgie in Hopital Saint-Louis (3/2017 bis 7/2017)

Station(en)
1
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Das Tertial war nicht so schlecht wie die Note drei angibt. Wenn man Lust auf nähen, fettabsaugen, instrumentieren und wirkliches assistieren hat (tupfen, bruzeln, schnippeln) und ein gewisses chirurgisches Talent mitbringt, dann ist man hier genau richtig! Ich durfte sehr viel machen und man hat echt was gelernt. Die haben keine sterile op-Schwester bei den normalen ops. Das machen die Studenten. Das Team war der hammer. Lauter coole Ärzte, die man immer fragen konnte. Lachen im op ist hier erlaubt ;) Arbeitszeit war flexibel und je nachdem wie man noch Lust hatte. Manchmal bis 12, bei DIEP-flaps zur brustrekonstruktion (mikrochirurgisch) auch mal bis 19h. Aber man wurde nie gezwungen zu bleiben. Man war früh in der Besprechung, dann mit auf Visite und den Rest im op. (Vorher Kaffeepause) kein Unterricht. Mein eigentliches Highlight des tertiales war aber die Stadt an sich! Paris ist an Schönheit kaum zu überbieten. Insgesamt ein super terital, wenn auch teuer! Am besten Erasmus für die Zeit besorgen und Wohnung Frühzeit mieten! Achja und ich würde nicht im Sommer nach Paris. Am Ende wurde es echt heiß in der Stadt.
Bewerbung
1 Jahr vorher, geht aber auch kurzfristiger.
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Mitoperieren
Chirurgische Wundversorgung
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Kleidung gestellt

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Gesamtnote
3

Durchschnitt 2.87