PJ-Tertial Radiologie in Asklepios Klinik St. Georg (5/2017 bis 9/2017)

Station(en)
Radio
Einsatzbereiche
Diagnostik
Heimatuni
Hamburg
Kommentar
4 Monate gliedern sich in:

1. Monat (konventionell/Röntgen)
2. Monat CT
3. Monat MRT
4. Monat (gemischt oder frei)

ab Tag 1 kann man selbst befunden- man schnappt sich einen PC und beginnt zu diktieren.
Oberärzte lesen die Befunde gegen und besprechen diesen. Nicht jeden Tag ist ein BefundunsgPC für PJler frei.
Wenn man keinen PC hat- muss man sich neben einen Kollegen setzen und zugucken.
Jeden Tag muss man zwischen 3 und 9 Braunülen legen- für die tausenden Kontrastmitteluntersuchungen. Ansonsten kann man CT gesteuerte Punktionen anschauen aber man übernimmt keine weiteren praktischen Aufgaben.
Die Stimmung unter den Ärzten ist teilweise angespannt- man redet nicht viel- aber daran kann man sich gewöhnen.
Man bekommt relativ viel erklärt, was die Bilder und Technik betrifft- es wird eigentlich erwartet, dass man mit befundet.
Dienstbeginn ist um 7:45 mit einer Frühfortbildung. Ab und zu findet die Fortbildung am Alternator statt- der Chefarzt hängt Bilder auf- alle stehen drum herum und dann muss jeder mal ran und was dazu sagen. Hier wird auch vor dem PJler nicht halt gemacht- viel Spezialwissen, aber lehrreich.

Man lernt in der gesamten Zeit viel- aber nur, wenn man selbst auch wirklich viel befundet! Es war ein gutes Tertial- wenn man sich einbringt, wird das Ganze gut!
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Röntgenbesprechung
Briefe schreiben
Punktionen
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
3
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
2
Stimmung Klinik
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Lehre auf Station
3
Insgesamt
2

Durchschnitt 2.07