PJ-Tertial Neurologie in Westkuestenklinikum Heide (3/2016 bis 7/2016)

Station(en)
Neurologie und Stroke Unit
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme
Heimatuni
Hamburg
Kommentar
Das WKK Heide ist ein Paradies für PJler. Der Chef der Neurologie, Prof. Hagenah, ist extrem studentenfreundlich und unterrichtet mit merklicher Freude. Die Assistentenschaft war zum Zeitpunkt meines PJ's teils sehr jung und wackelig, das wird sich aber zwischenzeitlich gebessert haben. Für PJler gilt das Motto: Alles kann, nichts muss. So konnte ich an manchen Tagen einfach entspannen, ausgiebig Mittag essen und ein paar Braunülen legen, an anderen Tagen bin ich aber auch mal länger geblieben und durfte LPs durchführen, Untersuchungen anmelden, Arztbriefe schreiben etc. Die Stroke unit ist für ein paar Tage auf jeden Fall einen Blick wert. Der Kontakt zu den OÄ und der Pflege ist exzellent. Was mir am WKK Heide nicht gefallen hat, ist die ZNA. Hier herrscht heilloses Chaos und "Unbekannte" werden von der Pflege schlichtweg ignoriert. Neben dem Unterricht der Neurologie konnte ich ohne Probleme an dem Unterricht anderer Fächer teilnehmen, dieses wird sogar gerne gesehen. Ich hatte hier insbesondere das Glück, an einem sehr guten EKG-Kurs teilnehmen zu dürfen.

Vorbehaltlos empfehlenswert!
Bewerbung
Etwa ein Jahr vorher über die Personalabteilung
Unterricht
5x / Woche
Inhalte
Bildgebung
Nahtkurs
Repetitorien
EKG
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Patienten aufnehmen
Braunülen legen
Punktionen
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Patienten untersuchen
Blut abnehmen
Röntgenbesprechung
Eigene Patienten betreuen
Notaufnahme
Rehas anmelden
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
400

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.33