PJ-Tertial Thoraxchirurgie in Thoraxklinik Heidelberg (10/2015 bis 1/2016)

Station(en)
8/8b
Einsatzbereiche
Station, OP
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Nette Assistenten auf Station. Morgens beginnt man um 7.30 mit derVisite, danach Frühbesprechung, danach Blutabnahmen und Entlassungen. Anschließend Neuaufnahmen, um 15 Uhr ist Röntgen- und Indikationsbesprechung. Meistens ist Zeit zum Mittagessen. Steht ein Patient der eigenen Station am OP-Plan, kann man vormittags alternativ mit in den OP gehen. Der OP ist extrem modern und sehr schön. Leider fand ich die OP-Pflege dort sehr antrengend. Die haben dort ziemlich viel Macht und keiner traut sich was gegen sie zu sagen. Ich musste zB bei der OP-Pflegeleitung meine Hände vorzeigen wie ich meine Hände chirurgisch wasche (Ich habe zuvor ein chirurgisches Wahlfach gemacht und das war meine letzte Rotation im Rahmen des chirurgischen Tertials). AUßerdem wurden immer mehrere Handschuhe in meiner Größe auf den Tisch gelegt, "weil sich die PJler eh immer unsteril machen". Man kam sich schon vor wie der letzte Depp bevor man überhaupt mal in die Nähe des Tisches gekommen ist. Während der OP schaut man hauptsächlich zu oder hält Haken, möglicherweise kann man auch mal nähen wenn man nachfragt, angeboten wirds einem aber nicht.
Insgesamt eine ganz nette Rotation mit fast durchgehend netten Assistenten. Essen ist umsonst und sehr lecker!
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Briefe schreiben
Rehas anmelden
Röntgenbesprechung
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Braunülen legen
Botengänge (Nichtärztl.)
Patienten untersuchen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
400

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.73