PJ-Tertial Chirurgie in Universitaetsklinik Innsbruck (1/2016 bis 3/2016)

Station(en)
Gefässchirurgie
Einsatzbereiche
Station, Diagnostik, OP
Heimatuni
Aachen
Kommentar
Highlight ist OP Assistenz (bestehend aus Hakenhalten), mit eventuellem Nähen und Knüpfen. Auf Station gibt es nicht wirklich was zu tun. In der Ambulanz kann man beim Untersuchen ZUSCHAUEN.
Es herrscht eine merklich schlechte Stimmung im ärztlichen Team. Speziell eine Oberärztin hat nie eine Gelegenheit ausgelassen, Assistenzärzte vor dem Pflegeteam oder den PJ Studenten, wegen Kleinigkeiten zurechtzuweisen. Dadurch sind die Assistenzärzte ziemlich eingeschüchtert und trauen sich daher nicht die PJler was machen zu lassen (sogar Drainagen wurden unter Aufsicht gezogen).

Die Tätigkeit im OP ist abhängig vom Operateur etwas, bis gar nicht lehrreich (Redeverbot).

Die jungen Assistenzärzte und einige wenige Oberärzte sind durchaus um die Lehre bemüht.

Ich kann dieses Tertial nicht weiterempfehlen.
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Mitoperieren
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Gehalt in EUR
nein

Noten

Stimmung Station
4
Kontakt zur Pflege
4
PJler-Ansehen
5
Stimmung Klinik
5
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
1
Lehre auf Station
4
Insgesamt
5

Durchschnitt 4.40