PJ-Tertial Visceralchirurgie in St.-Josefs-Hospital (9/2015 bis 12/2015)

Station(en)
14
Einsatzbereiche
Notaufnahme, Station, OP
Heimatuni
Goettingen
Kommentar
Der Tag beginnt damit, dass man sich morgens gegen 7.10Uhr auf der Station trifft und dann zur Röntgenbesprechung geht. Danach beginnt die Visite. Dienstags ist Chefarztvisite, auf der man auch als PJler Patienten vorstellen sollte. Anschließend geht das Team gemeinsam frühstücken, es sei denn, man ist direkt zur ersten OP eingeteilt.
Das Mittagessen ist in Cloppenburg sehr gut und nicht teuer. Wer es nicht schafft, kann sich telefonisch immer etwas zurück stellen lassen. Ich konnte im Schnitt vielleicht zweimal die Woche mittags in die Kantine.
Auf der Station fallen die üblichen PJler-Arbeiten an: Braunülen legen, Verbandswechsel... Anfangs auch das Schreiben von Arztbriefen, aber es wurde während meiner Zeit ein neues Computerprogramm für das gesamte Haus eingeführt, für das man als PJler keinen eigenen Zugang bekam, sodass man mittlerweile nur noch selbst etwas machen kann, wenn einer der Ärzte sich nicht ausgeloggt hat.
Ich wäre gern öfter mit in die Notaufnahme gegangen, wie von meinen Vorgängern beschrieben, aber ich habe relativ viel Zeit im OP verbracht.
PJ-Unterricht gibt es in der Viszeralchirurgie gar nicht.
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Röntgenbesprechung
Notaufnahme
Blut abnehmen
Braunülen legen
Patienten aufnehmen
Mitoperieren
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt

Noten

Stimmung Station
2
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
2
Stimmung Klinik
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Lehre auf Station
2
Insgesamt
2

Durchschnitt 2.00