PJ-Tertial Gynäkologie in Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung (3/2013 bis 6/2013)

Station(en)
Stationen 15,18 und 19, Kreissaal
Einsatzbereiche
Station, OP
Heimatuni
Hannover
Kommentar
In der Gyn im Henri hat man die Möglichkeit, auf jeden Fall in alle Bereiche zu rotieren. Ein Großteil der Stationsarbeit besteht aus Entlassungsbriefen schreiben und Abschlussuntersuchungen machen. Blutabnehmen muss man nicht, dafür gibt es eine Stationsassistentin. Im Kreissaal muss man sich mit den Hebammen gut stellen, was nicht immer soo einfach ist, doch dann kann man auch bei Geburten dabei sein und auch die U1 bei den Neugeborenen machen. In den OP wird man am Vortag eingeteilt, abhängig vom Operateur darf man auch mal Nähen und bekommt aber immer viel erklärt. Ich durfte in meiner Zeit auch Fetometrien machen , wobei einem immer jemand über die Schulter guckt und Tipps geben kann. Nachtdienste kann man auch mitmachen, was sich auf jeden Fall lohnt. Die Assistenzärzte sind alle sehr jung, das Team ist nett und wenn man sich etwas engagiert zeigt, bekommt man viel gezeigt und hat viel Freiheit, zu entscheiden, ob man lieber in den OP, auf die Stationen, in den Kreissaal oder die Ambulanzen möchte. Einmal in der Woche gibt es PJ- Unterricht (meist in der Marienstraße), der fachübergreifend ist und sicher noch ausbaufähig. An den Fortbildungsveranstaltungen für die Ärzte kann man aber auch immer teilnehmen.
Insgesamt ein gutes Tertia, kann ich jedem empfehlen der sich für die Gyn interessiert!
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
350

Noten

Stimmung Station
2
Kontakt zur Pflege
3
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Lehre auf Station
2
Insgesamt
2

Durchschnitt 2.07