PJ-Tertial Gastroenterologie in Inselspital Bern (4/2013 bis 5/2013)

Station(en)
Hepatologie
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Regensburg
Kommentar
- Lehre wird (fast) überhaupt nicht betrieben
- Oberärzte sind zwar nett und freundlich, man muss ihnen jedoch jedes Wort, was mit med. Lehre zu tun hat, aus der Nase ziehen.
- Ambulanz der Hepatologie ist frisch umgezogen -> pures Chaos in den neuen Räumlichkeiten sowohl auf ärztlicher als auch auf pflegerischer Seite
- als Unterassistent wird man von Prof. Dufour für seine persönlichen Zwecke wie zum Beispiel dem wortwörtlichen Übersetzen gewisser Papers aus dem Englischen ins Deutsche missbraucht, was Unmengen an Zeit raubt. Patientenkontakt fand deswegen nur beschränkt statt oder man hätte das Übersetzen dann in seiner Freizeit/ auf das Wochenende verschieben müssen.
- wir deutschen Studenten durften nicht am schweizerischen Studentenunterricht teilnehmen, sondern sollten auf der Ambulanz tatkräftig mithelfen und arbeiten
- Studentenlehre sah während der Chefarzt- Visite so aus, dass wir vor versammelter Mannschaft ausgefragt und vorgeführt worden sind

FAZIT: Früher als geplant habe ich meinen Aufenthalt um 4 Wochen verkürzt. Der Schwerpunkt liegt mehr im schriftlichen Verwaltungskram als in der praktischen Lehre. Keineswegs weiterzuempfehlen.
Bewerbung
1 Jahr vorher
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Patienten untersuchen
Botengänge (Nichtärztl.)
Eigene Patienten betreuen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
800

Noten

Team/Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
5

Durchschnitt 4.13