PJ-Tertial Anästhesiologie in Krankenhaus Waldfriede (8/2007 bis 11/2007)

Station(en)
OP/ Intensiv
Einsatzbereiche
Station, OP
Heimatuni
Berlin
Kommentar
Wer gern viel Anästhesie selber machen möchte ist hier richtig.
Von Braunülen über Larynxmasken, Intubationen, Spinalen, N. femoralis Blöcken, axilläre Plexus Blöcke bis ZVKs legen ist alles drin.
Natürlich eher unspektakuläre OPs und dementsprechend keine "Maximal Medizin". Aber das wichtige täglich Brot.
Gesamtes Team klasse, man wird, wenn man nicht total unverschämt auftritt von allen respektiert und nicht als 0,- Jobber angesehen. Fast keine "sklavenarbeit" (wie "holst du mir mal schnell...?").
Intensivstation eher sehr unspannend (hatte angeblich "ruhige Phase" erwischt, was tierisch nervte, da man schon um 7.00 da sein mußte und trotzdem nur 2 Pat. - nicht chirurgisch - hatte).
Chef sehr kulant, kann man sehr gut verhandeln und wegen Nebenjob etc. auch mal Kompromisse machen...
Studientage sowohl gesammelt, als auch mal regelmäßi genommen.
Essen frei und für Krnkh. erstaunlich gut.
Einzig die Fortbildungen etwas "unregelmäßig", spontan auf andere Tage, Uhrzeiten (nach 17.00) verschoben. Fanden sie statt, waren sie meist gut.
Also alles in allem sehr überzeugend. Hab gar kein Bock jetzt zu den Chirurgen zu müssen...
Viel Spaß!
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
EKG
Sonst. Fortbildung
Bildgebung
Nahtkurs
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Punktionen
EKGs
Eigene Patienten betreuen
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.47