PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf"

Verfasst am 27.07.2010

Note

2.20

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    4

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Punktionen
    EKGs
    Poliklinik
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Die Betreuung ist- völlig Uniklinik-like- kaum gegeben, es sind aber alle sehr nett und freundlich. Es wird ein hoher Arbeitseinsatz von einem erwartet (wenn man um 16 Uhr gehen möchte wird man schräg angeschaut), aber je nach Eigenmotivation darf man auch viel machen (mit an den Tisch und "richtig mithelfen"). Klinikintern gabs ein paar Probleme so dass es nicht jedem PJ möglich war auf Intensiv zu rotieren, ich war dort und fand es leider nicht sooo toll. Wenig Interesse dort an Studenten und wenig "Hanarbeit" (Zugänge etc. wurden eigentlich immer schon im OP gelegt)...Allgemein ist die Hauptaufgabe Neuaufnahmen zu machen, was einen nach 2 Monaten schon annerven kann. Zum Glück darf man aber auch viel in den OP und in die Ambulanz. Außerdem kann man super echographieren lernen! Insgesammt war es eine schöne Zeit und ich kann die Kardiochirurgie als Wahlfach weiterempfehlen.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

  • Email

    Nicht angegeben