PJ-Bericht

"Inselspital Bern"

Verfasst am 15.07.2010

Note

1.87

  • PJ-Krankenhaus

    Inselspital Bern

  • PJ-Stadt

    Bern Schweiz

  • Fachrichtung

    Pädiatrie

  • Station

    Poliklinik

  • Einsatzbereiche

    Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    6/2010 bis 7/2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    ca 600

  • Gebühren in EUR

    50 sfr für äquivalenzbescheinigung

Texte

  • Kommentar

    Insgesamt lehrreiche 9 Wochen. Zu Beginn wird man ins kalte Wasser geworfen: man muss sofort in sämtlichen Sprechstunden allein die Anamnese und die jeweils spezifischen Untersuchungen machen, es schaut einem niemand über die Schulter, ob man dazu überhaupt in der Lage ist, sondern es wird vorausgesetzt, dass man weiss, was man zu tun hat. Dann immer anschließend Besprechung mit dem Oberarzt. Das ist je nach Oberarzt mal mehr, mal weniger lehrreich. Zu jedem Kind, das man gesehen hat, muss man die Befunde sammeln und dann den Brief diktieren. Das macht etwa 20 Briefe/Woche. Insgesamt ist es einigermaßen befriedigend, da man selbstständig arbeiten kann und in sich zusammenhängende Aufgaben erledigt. Teilweise ist aber auch sehr wenig Raum um Fragen zu stellen und man muss weitgehend selbst schauen, dass man zurechtkommt. Manko ist das weitgehend fehlende positive/negative Feedback. 3x/Woche sind Fortbildungen für alle Ärzte+Unterassistenten, 1x/Woche Fallvorstellung von UAs für UAs mit dem Chefarzt. Gut organisiert und sehr hilfsbereite Chefarztsekretärin.
    Zusammenfassend empfehlenswert.

  • Bewerbung

    4 Monate, in der Regel ist es bestimmt sinnvoll sich früher zu bewerben (1-2 Jahre), unkompliziert per Email

Verfasser

  • Heimatuni

    Tübingen

  • Email

    Nicht angegeben