PJ-Bericht

"Spital Grabs"

Verfasst am 13.07.2010

Note

1.73

  • PJ-Krankenhaus

    Spital Grabs

  • PJ-Stadt

    Grabs Schweiz

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    OP

  • Einsatzbereiche

    OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    3/2010 bis 7/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Punktionen
    EKGs
    Eigene Patienten betreuen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    750 Euro

Texte

  • Kommentar

    Das Tertial in der Anästhesie im Spital Grabs war sehr lehrreich. Man hat nochmals sehr viel Übung beim Legen von Flexülen bekommen und dabei noch den ein oder anderen Trick insbesondere von den Anästhesiepflegern bekommen. Weiterhin war man für das Monitoring verantwortlich und konnte sich um das Airway-Management kümmern (Beuteleatmung, LaMas, ITNs). Das Personal ist eigentlich durchweg freundlich und man wird gut ins Team integriert.
    Nachteil an Grabs ist definitiv das Fehlen einer ITS. Dementsprechend ist man das gesamte Tertial im OP und das kann dann doch mal langweilig werden. Ist natürlich dann für diejenigen gut, die ganz gerne Narkosen machen möchten. Dazu bekommt man wirklich ausreichend Möglichkeit.
    Letztlich möchte ich noch kurz den Chefarzt der Anästhesie in Grabs hervorheben, der wirklich wahnsinnig nett und äußerst kompetent ist. Der hat wirklich die Fähigkeit, einen für dieses Fach so richtig zu begeistern. Man kann immer fragen stellen und es wird sich sehr viel Zeit für deren Beantwortung genommen. Hab ich so vorher noch nicht erlebt.
    Alles in allem ist die Anästhesiestelle in Grabs empfehlenswert, aber auf Dauer etwas eintönig.

  • Bewerbung

    Berwebung erfolgte ca. 1 Jahr zuvor per Mail an die Personalabteilung.

Verfasser

  • Heimatuni

    Greifswald

  • Email

    Nicht angegeben