PJ-Bericht
"Spital Schwyz"
Verfasst am 05.07.2010
Note
1.80
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
Ebene 9 HA, Ebene 6 HC
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Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme, Diagnostik,
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Dauer
12 Wochen
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Zeitraum
8/2009 bis 12/2009
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
1
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PJler-Ansehen
2
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Stimmung Klinik
1
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Unterricht
3
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Betreuung
2
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Freizeit
3
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Lehre auf Station
2
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Insgesamt
2
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
Rehas anmelden
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
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Studientage
Gar nicht
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt -
Gehalt in EUR
1200 CHF abzüglich Unterkunft, Versicherung bleiben ca 800 CHF
Texte
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Kommentar
Insgesamt war es ein sehr schönes Tertial. Nette Menschen, gute Teamarbeit auch zwischen Ärzten und Pflegepersonal. Jeder "Uhu" arbeitet mit einem Assistenzarzt zusammen. Die "Uhus" haben weniger den Stand eines PJ´lers, sondern sind als vollwertige Arbeitskräfte eingeplant. Das heisst lange Arbeitszeiten, nicht selten bis 18 Uhr, OP- Bereitschaftsdienste (sog. Picket- Dienste) und Wochenenddienste (abhängig von der Uhu- Zahl). Am Wochenende machen die Uhus Visite auf einer Station und unterstützen den Assistenzarzt bei den Aufnahmen. Dank den tollen Schwestern ist auch für PJ- Frischlinge die Visite kein Problem.
Neben Stationsarbeit, wie Patienten untersuchen, Aufklärungsgespräche führen, Briefe schreiben, Konsile anmelden und Medis verordnen etc (Blutentnahme und Flexülen legen übernehmen zum Großteil die Schwestern), arbeiten die Uhus in der Notaufnahme. Dort ist echt learning by doing angesagt. Die verschiedenen Funktionsdiagnostiken stehen den Uhus allzeit offen. Schön sind die regelmäßigen 9 Uhr Kaffeepausen und Mittagspausen, die die Assistenten und Uhus meist gemeinsam verbringen, während draussen die Kuhglocken läuten. Internistische und fachübergreifende Fortbildungen sind wöchentlich, spezielle PJ- Fortbildungen gab es aber nicht, jedoch waren alle stets für Fragen offen. Bei den Visiten wurde man auch oft vom Ober- oder Chefarzt testiert (aber nicht schlimm). Insgesamt eine gute Vorbereitung auf die Assistentenzeit!
Und nicht zu vergessen ist die wunderschöne Lage des Spital Schwyz am Fuße der Mythen und nah am Vierwaldstätter See. Ein Traum für alle Outdoor Freunde im Sommer wie im Winter. -
Bewerbung
ich habe mich 2 Monate vorher beworben, aber es geht auch noch kurzfristiger... und langfristiger sowieso
Verfasser
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Heimatuni
Magdeburg