PJ-Bericht

"Harzklinikum"

Verfasst am 05.07.2010

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Harzklinikum

  • PJ-Stadt

    Wernigerode Deutschland

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    C1, C2, C4

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    3/2010 bis 7/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    War insgesamt ein tolles Tertial. Wir Studenten wurden sehr herzlich im Team aufgenommen und super in den Stationsalltag eingebunden. Dabei standen nicht nur Aufgaben wie Blut abnehmen, Flexülen legen, Patienten aufnehmen und vorstellen oder im OP assistieren auf dem Tagesprogramm, sondern wir waren auch in der Notaufnahme, in den Sprechstunden, beim Notarzt und in der Funktionsdiagnostik (auch Fachübergreifend) immer willkommen. Es gab ein Rotationssystem, sodass wir jede Station (Allgeminchirurgie, Plastische Chirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Traumatologie) kennenlernen konnten. Wer wollte, konnte auch eigene Patienten betreuen und die Visite leiten. 1 Mal im Monat gab es eine fachübergreifende Fortbildung für alle PJ-ler im Klinikum, in der Chirurgie gab es Studentenkurs nach Wunsch und Interesse der Studenten über alles was wir wissen wollten. Generell wurden Fragen gerne beantwortet und viel erklärt. Wir konnten definitiv die Vorteile eines kleinen Hauses geniessen: eine entspannte familiäre Atmosphäre in- und außerhalb der Klinik, neben einigen Pflichten überall schauen und mitmachen wo wir wollten. Außerdem freie Unterkunft, Mittagessen und 300 Euro pro Monat.
    Dann ist da noch die bunte Stadt Wernigerode im wunderschönen Harz! Und es gibt Studentenpartys.

  • Bewerbung

    Lehrkrankenhaus der Uni Magdeburg, daher Bewerbung über die Uni. Zu meiner Zeit waren viele PJ-Plätze frei.

Verfasser

  • Heimatuni

    Magdeburg

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