PJ-Bericht

"LVR Klinikum Essen"

Verfasst am 14.06.2010

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    LVR Klinikum Essen

  • PJ-Stadt

    Essen Deutschland

  • Fachrichtung

    Kinder/Jugendpsych.

  • Station

    PK2

  • Einsatzbereiche

    Station,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2010 bis 6/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Fallbesprechung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Nach 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    150,00

Texte

  • Kommentar

    Dieses Tertial war absolut empfehlenswert und ist was für jeden, der sich einmal für die Kinder- und Jugendpsychiatrie interessiert und der mal einen anderen Klinikalltag kennenlernen möchte als den typisch somatischen. Die Hierarchien in diesem Haus sind sehr flach, d.h. der ltd. Oberarzt ist sich nicht, wie woanders zu fein, sich vorzustellen oder den PJler bei der Pflege vorzustellen. Das Pflegeteam war suuper nett und lieb. Man wird sowohl von der Pflege als auch von den Ärzten sehr gut betreut und schnell an das eigenständige Arbeiten gebracht. Man kann es sich kaum vorstellen, aber man kann sehr viel alleine auf der Station machen, mit Patienten sprechen, Freizeitaktivitäten mit Patienten, Elterngespräche, Untersuchungen, Blutentnahmen, Untersuchungen wie EKG und EEG anmelden. MEdikamente, Aktivitäten für Patienten anordnen. Eigentlich alles was ein Arzt machen darf und später muss man auch nicht alles absprechen sondern macht es automatisch. Jeder Arzt und Oberarzt hat ein offenes Ohr für Fragen und beantwortet sie gern. In den Visiten ist die Meinung des PJlers genauso gern gehört, wie die des Fachpersonals und so wächst man ganz schnell in das Team hinein. Die Patienten haben meistens sehr interessante Erkrankungen bzw. Hintergründe, man bekommt einen sehr guten Einblick.Also wer mal was anderes sehen will, bevor es richtig an die Arbeit geht, sollte unbedingt dieses FAch wählen. Auch zum Lernen für das Examen ist der Themenbereich überschaubar.
    Der Unterricht findet einmal die Woche im Haus selbst statt zum Thema KJP, donnerstags findet fächerübergreifender Unterricht für alle statt, die ihr Wahlfach am Uniklinikum machen.
    Man kann jeden Tag essen gehen. Wenn auf Station nichts zu tun ist, darf man auch mal eher gehen. Der Dienst beginnt morgens um 8.30, in der Ambulanz um 9.00

  • Bewerbung

    Dekanat

Verfasser

  • Heimatuni

    Essen

  • Email

    Nicht angegeben