PJ-Bericht

"Klinikum Itzehoe"

Verfasst am 05.06.2010

Note

1.20

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Itzehoe

  • PJ-Stadt

    Itzehoe Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    ZASA, Gastro, Kardio, Allgemein

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2010 bis 6/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    1

Fotos

  • Review thumbnail
  • Review thumbnail
  • Review thumbnail

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Rehas anmelden
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Absolut empfehlenswertes Tertial in IZ!


    PRO:

    - Grundsatz im Haus: Alles kann, nichts muss! Somit geeignet für zukünftige Internisten aber auch alle Anderen!
    - gute Betreuung auf Station (auf Wunsch eigene Patienten etc.)
    - kompetente und nette Oberärzte, die daran interessiert sind, Studenten etwas beizubringen
    - angenehmes Assistententeam, in das man schnell integriert wird
    - fast täglich freiwilliger, fächerübergreifender und meist richtig guter PJ-Unterricht (inkl. Nahtkurs)
    - jeden morgen Röntgenbesprechung
    - überwiegend netter Kontakt zur Pflege
    - verhältnismäßig großes Haus mit verschiedenen Fachbereichen (Kardio, Gastro, Onko, Pulmo, Notaufnahme, Intensiv...)
    - trotzdem familiäre Atmosphäre
    - in den Funktionen (Sono, Endoskopien, PTCA, Ergo, Lufu...) ist man als PJ‘ler stets willkommen
    - freiwillige Teilnahme an Diensten möglich (z.B. zur Kompensation von Fehlzeiten)
    - meist viele andere PJ‘ler aus Hamburg, Kiel und Lübeck im Haus, somit auch Einblick in andere Fachrichtungen; zudem schweißt die „Insellage“ zusammen
    - möbliertes WG-Zimmer auf dem Klinikgelände wird gestellt
    - 400,- EUR Gehalt pro Monat
    - mit dem Auto von HH aus gut zu erreichen (ca. 50 km Autobahn), Fahrgemeinschaften mgl., weil fast alle Ärzte pendeln; ausreichend Parkmöglichkeiten vor der Klinik
    - Frühstück umsonst (nette morgendliche PJ-Runde)
    - Mittagessen umsonst (durchaus annehmbares Kantinenessen)
    - auf Station gibt´s Getränke und Kaffee
    - eigener PC-Zugang für ärztliche Programme und Internet
    - Klamotten werden gestellt
    - PJ-Raum vorhanden mit PC und Diktiergerät
    - habe v.a. von den PJ-Kollegen aus Chirurgie und Anästhesie viel Positives gehört, aber auch Uro, Pädiatrie und Gyn sind wohl empfehlenswert
    - "internistischer Mittwoch": Arbeitstag nur bis mittags
    - jeden Donnerstag internistische Fortbildung


    CONTRA:

    - Blutentnahmen macht man als PJ‘ler meist alleine und verpasst so schon mal die ein oder andere Visite; auch andere Handlangertätigkeiten werden gerne delegiert, aber das gehört wohl dazu...
    - gibt auch Ärzte im Haus, die nicht viel mit PJ‘lern anfangen können...
    - häufiger Wechsel der Stationsärzte
    - viele PJ‘ler bedeutet natürlich, dass Absprachen und Kompromisse bzgl. der Stationsbelegung nötig sind (wir waren etwa 10 in der Inneren)
    - manche Arztzimmer sind eindeutig zu klein
    - Einrichtung der Notaufnahme bis dato auch eher suboptimal, was sich besonders bei hohem Patientenaufkommen bemerkbar macht
    - WG-Zimmer sehr spartanisch eigerichtet, kein Telefon, kein Internet etc.
    - Arbeitsbeginn auch auf der Inneren bereits um 7.30 Uhr, dafür aber früher Schluss
    - KEINE Studientage!
    - im Sommer dieses Jahres verlassen viele Internisten das Haus, bislang ohne adäquaten Ersatz, Umstrukturierungen sind geplant, es steht zu befürchten, dass die Studenten-Betreuung darunter leiden wird...


    Am ersten Tag Lohnsteuerkarte + Sozialversicherungsnummer mitbringen!

  • Bewerbung

    Bewerbung über das Moodle-System des UKE - am besten frühzeitig, da inzwischen, wie gesagt, viele PJ´ler!

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

Autor/-in kontaktieren