PJ-Bericht

"Klinik Dr. Guth Karlsburg"

Verfasst am 22.05.2010

Note

1.00

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Eigene Patienten betreuen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ich war -nach Absprache mit dem zuständigen OA der Uniklinik Greifswald- während des Anästhesie-Tertials für vier Wochen im Herz- und Diabeteszentrum Karlsburg. Es war mit Abstand die lehrreichste Zeit meines Studiums.

    Unter excellenter Anleitung wurden mir vom ersten Tag an viele praktische Tätigkeiten vermittelt. Ich konnte täglich je 2-3 ZVK´s, arterielle Zugänge und Zugänge in die V. jug. externa legen sowie intubieren (auch bei schwierigen Bedingungen). Außerdem wurde mir auf der ITS (20 Betten) die Gelegenheit gegeben, bis zu vier Patienten unter Supervision durch die Oberärzte zu betreuen.
    Diese hervorragenden Ausbildungsbedingungen sind auf die komplexe Kardioanästhesie mit einem hohen invasiven Anteil sowie insbesondere auf die praxisorientierte Grundeinstellung des Teams zurückzuführen, und nicht annähernd mit anderen Kliniken vergleichbar.

    Besonders dankbar für die perfekte Ausbildung bin ich dem Chefarzt Dr. M. und der ebenfalls außerordentlich engagierten OÄ Frau Dr. Kl.. Insgesamt wird in dem sehr angenehmen Team viel Wert auf eigenständiges Arbeiten (unter adäquater Supervison) gelegt, so dass die Lehre entsprechend ausgerichtet ist. Zahlreiche Aspekte der Anästhesie (Narkoseverfahren, -ablauf, -komplikationen, Medikamente etc.) wurden kompetent und ausführlich besprochen.

    Zusammen mit dem sehr hilfsbereiten Pflegepersonal bestanden entsprechend ideale Bedingungen zur Optimierung praktischer Fertigkeiten.
    Es gibt nichts, was bzgl. der Ausbildung besser sein könnte!!

    Fahrkosten werden großzügig erstattet und das Mittagessen ist kostenfrei. Man findet übrigens von Greifswald aus immer eine Mitfahrgelegenheit.

    Insgesamt wird man bei entsprechendem Engagement optimal auf die spätere Tätigkeit als Assistenzarzt vorbereitet!

  • Bewerbung

    kurzfristig möglich.

Verfasser

  • Heimatuni

    Greifswald

  • Email

    Nicht angegeben