PJ-Bericht

"Klinik Dr. Guth Karlsburg"

Verfasst am 16.04.2010

Note

1.00

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Eigene Patienten betreuen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ich war im Rahmen des Anästhesie-Tertials am Uniklinikum Greifswald für vier Wochen (länger ist es z. Z. leider nicht möglich) in der Anästhesie des Herz- und Diabeteszentrums Karlsburg.

    Die Ausbildung dort ist ohne Einschränkung absolut zu empfehlen!!

    Man ist extrem schnell integriert und wird, vom ersten Tag an, unter angenehmer Anleitung zum eigenständigen Arbeiten animiert. Fragen wurden immer gerne und ausführlich beantwortet.

    Das Spektrum der Klinik ist sehr interessant und ermöglicht aufgrund des hohen invasiven Anteils sowie der vorbildlichen Grundeinstellung des Chefarztes bzgl. der Lehre eine praktische Ausbildung, die mit der Uniklinik nicht vergleichbar ist.
    Im Schnitt bekam ich täglich die Gelegenheit zu je drei Intubationen (von Anfang an auch bei "schwierigen" Verhältnissen) sowie zum Legen von Braunülen in die V. jug. ext., arteriellen Zugängen und ZVKs. Dank der hervorragenden Anleitung gewinnt man überraschend schnell an Sicherheit und kann bei entsprechendem Interesse die komplexen Narkosen unter "Aufsicht" weitgehend alleine durchführen. Durch dieses eigenständige Arbeiten unter ständiger produktiver Supervision ist der Lerneffekt enorm.

    Zusätzlich hat man tw. die Gelegenheit, Shalden-Katheter zu legen und erste Erfahrungen in der TEE zu sammeln.

    Desweiteren kriegt man natürlich Einblicke in die Herzchirurgie und die interventionelle Kardiologie (u.a. transfemoraler und transapikaler Klappenersatz).

    Insgesamt genießt man eine exzellente praktische Ausbildung, was insbesondere auf das vorbildliche Engagement des Chefarztes und der Oberärztinnen/ärzte sowie das angenehme Verhältnis zu Chirurgen und Pflegekräften zurückzuführen ist.

  • Bewerbung

    Kurzfristig in Absprache mit dem Pj-Verantwortlichen der Uniklinik und dem CA in Karlburg.

Verfasser

  • Heimatuni

    Greifswald

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