PJ-Bericht

"Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg"

Verfasst am 22.02.2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    6

  • Betreuung

    5

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    5

  • Insgesamt

    4

  • Gewichtet

    3.20

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Die Arbeit besteht hauptsächlich aus Haken halten und Patienten lagern in 3 regulären OP Sälen, einem ambulaten OP und evtl. zusätzlichen OP Sälen; auf den beiden Stationen aus Blut abnehmen, Nadeln legen und Verbände wechseln.

    Die PJler können die Arbeit frei unter sich aufteilen. An erster Stelle steht aber immer das Haken halten. Wenn wenige PJler gleichzeitig da sind, müssen diese eben öfter und länger in den OP. Wir waren mehrere Wochen lang nur 3 PJler. Unser Alltag sah dann so aus: 7 Uhr Arbeitsbeginn, Blut abnehmen und Nadeln legen, 7.30 Uhr Frühbesprechung. Um 7.45 Uhr fing die erste OP an, die anderen OPs fingen um 8 Uhr an. Da es mehr OP Säle gab als PJler, wurden wir praktisch den ganzen Tag im OP gebraucht. Mittagessen fiel manchmal ganz aus, ansonsten sind wir schnell zwischen 2 OPs essen gegangen. Nähen durften wir eher selten. Arbeitsende war in der Regel zwischen 16.30 und 18 Uhr.

    Studentenunterricht fand (auf dem Papier) einmal in der Woche für eine halbe Stunde statt. Allerdings fiel der Unterricht häufiger aus, weil der Dozent frei hatte oder wir in den OP mussten. Ich persönlich habe während den 14 Wochen exakt 5 und einen halben Unterricht mitbekommen (wurde einmal während dem Unterricht in den OP gerufen). Weniger als 3 Stunden Unterricht im kompletten Tertial finde ich schon unverschämt.

    Wenn mehr Studenten gleichzeitig da sind und man sich die Arbeit untereinander aufteilen kann, ist es bestimmt ein sehr angenehmes Tertial. Denn wenn die Arbeit getan ist, kann man sich dort völlig frei bewegen und überall hingehen wo man möchte. Nur sollte man sich bewusst sein, dass man dort in erster Linie zum arbeiten da ist und nur nachrangig zum lernen.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Regensburg

  • Email

    Nicht angegeben