PJ-Bericht
"Friedrich-Ebert-Krankenhaus"
Verfasst am 15.01.2010
Note
1.20
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
Hämato-/Onko-/Nephrologie, Ambulanz, ITS, AMK
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Einsatzbereiche
Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,
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Dauer
12 Wochen
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Zeitraum
8/2009 bis 12/2009
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Stimmung Station
2
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
2
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Stimmung Klinik
1
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Unterricht
1
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Betreuung
1
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Freizeit
1
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Lehre auf Station
1
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
5x / Woche
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Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Patientenvorstellung
Nahtkurs -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Punktionen
EKGs
Poliklinik
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
Gar nicht
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
400
Texte
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Kommentar
Neumünster-Innere war das Beste, was mir passieren konnte!!! Eigentlich hatte ich keinen Bock auf Innere, aber bei der super Betreuung und den Möglichkeiten war es genial. Klar gibt´s auch hier eine Station, die nicht wirklich toll ist, aber die Ärzte versuchen einem viel zu zeigen, lassen einen selbstständig arbeiten und BESPRECHEN es hinterher gemeinsam!!! Unterricht ist (meistens) richtig gut und lehrreich und die Arbeitszeiten sind (zumindestens in der Inneren) sehr human!!! Das Essen ist lecker und täglich meist mit den anderen PJlern möglich gewesen. Auch auf Fahrgemeinschaften wird generell Rücksicht genommen und man darf dann halt gehen. Blut abnhemen gehört nun mal zur Inneren dazu, aber in NMS lernt man, dass man als PJler auch mal ne Knochenmarks-/ Ascites-/ Pleurapunktion oder ne ZVK-Anlage übernehmen darf. Fazit: Echt empfehlenswert!!!
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Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Kiel
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Email
Nicht angegeben