PJ-Bericht

"Klinik am Bürgerpark"

Verfasst am 19.12.2009

Note

1.13

  • PJ-Krankenhaus

    Klinik am Bürgerpark

  • PJ-Stadt

    Bremerhaven Deutschland

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    2,3,4,5

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 12/2009

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Fotos

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Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Punktionen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Tagesablauf Station: 7:00 Uhr Visite, 7:45 Frühbesprechung mit Rö-Demo (Schnittbilder leider in einem kleinen Raum einer externen Radiopraxis auf Bildschirmen). Dann OP-Plan begutachten und je nach dem in den OP oder Station machen. Aufenthalt im OP hielt sich im Rahmen, man wurde nicht ausgenutzt. Viel selber machen ohne Nachfrage war im OP aber auch nicht möglich. Zwischendurch auf Station Verbände, zum Teil Blut (macht meist Pflegepersonal) und Viggos, Briefe.

    Wenn nichts los ist: Ab in die Ambulanz und hier Patienten aufnehmen. Mit den Fortbildungen muss man etwas hartnäckig sein, aber dann klappts bei den Chirurgen auch. Zu meiner Zeit waren auch auf der Inneren / Päd Studenten, daher auch hier regelmäßige Fortbildungen, zu denen man immer kann, wenn nicht gerade OP angesagt ist.

    15:20 Spätbesprechung mit OP-Planung, Ende gegen 15:45 oder wenn man macht länger Ambulanz / OP (freiwillig) und bekommt Freizeitausgleich.

    Wirklich sehr nette Ärzte, man wird nicht ausgenutzt. Meine Horrorvorstellung war, 4 Monate den hackenhalter zu spielen, zum Ende hin war es mir eigentlich schon zu wenig zeit im OP.

    Studentenfreundlicher Chef,
    sehr nette OÄ´s und Fachärzte, bei den Assi´s ist es etwas gemischter, aber man merkt schnell an wen man sich halten kann.

    Nicht zuletzt auf Grund meines mokeligen PJ-Kollegen ein sehr kurzweiliges und spaßiges Tertial.

    An unserem letzten Abend waren viele der Kollegen (inkl. die OÄ´s) und ein paar von der Pflege / Physiotherapie mit uns Essen & Trinken. Schöner Abschluss eines guten Tertials.

    Hatten eine externe Mietwohnung, Aufwandentschädigung wurde pünktlich gezahlt.

    Unbedingt klären wie viele Stud in der Abteilung sind, 2 ist gut, 3 ist die absolute Grenze.

  • Bewerbung

    Uniauswahlverfahren

Verfasser

  • Heimatuni

    Göttingen

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