PJ-Bericht

"Unfallkrankenhaus Berlin"

Verfasst am 07.12.2009

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    Unfallkrankenhaus Berlin

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    Intensivstation

  • Einsatzbereiche

    Station, OP,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    8/2009 bis 12/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Eigene Patienten betreuen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Anästhesiologie war mein Wunschwahlfach, daher brachte ich schon Interesse für dieses Fach mit.

    Das Tertial war unterteil in acht Wochen Op und acht Wochen Intensivstation. Zuerst war ich im Op. Das ukb ist ein sehr chirurgisches Haus, daher habe ich einen sehr guten Einblick bekommen. Das heißt, es gibt fasl alle chirurgischen Fächer: Unfall-, Allgeimein- und Neurochirurgie, HNO und MKG und eine Urologie gibt es auch noch. Anästhesiologisch werden vielen Methoden durchgeführt, von Allgeimnarkosen bis Regionalverfahren. Ich habe dort intubieren gelernt, ich durfte arterielle Zugänge legen, Shaldonkather und ZVKs. Außerdem sieht man dort auch fiberoptische Wachintubationen und Einlungenbeatmungen. Der Kontakt zur Pflege war eigentlich immer sehr gut. Zudem waren der Ärzte immer sehr nett und haben immer versucht mir was beizubringen.

    Es gibt zwei Intensivstation, auf denen man selber Patienten betreuen darf. Die Stationen sind alle modern eingerichtet und man sieht ein weitgefächertes Patientgut.

    Insgesamt hat mir das Tertial sehr gefallen und ich kann die Klinik nur weiter empfehlen!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben