PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Leipzig"

Verfasst am 04.12.2009

Note

4.87

  • PJ-Krankenhaus

    Universitätsklinikum Leipzig

  • PJ-Stadt

    Leipzig Deutschland

  • Fachrichtung

    HNO

  • Station

    Station 1

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2007 bis 4/2008

  • Stimmung Station

    4

  • Kontakt zur Pflege

    5

  • PJler-Ansehen

    5

  • Stimmung Klinik

    5

  • Unterricht

    6

  • Betreuung

    5

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    5

  • Insgesamt

    5

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Ich war maßlos entäuscht.
    Die Station ist die reinste Katastrophe, hier geht alles drunter und drüber. Das Pflegepersonal ist der Meinung sie müßten nix machen denn dafür hat man ja PJler. Also verbringt man morgens Stunden damit Blut abzunehmen und Infusionen anzuhängen, dadurch kann man nicht mit auf Visite und verpasst einen Großteil der Behandlungen. Die Assistenzärzte größentteils ganz nett aber hoffnungslos überfordert, was einige dann wiederum an den PJlern auslassen. Trotz hartnäckigen Forders beim PJ Beauftragten nach Verbesserung der Situation auf Station hat sich in die 4 Monaten nichts getan.
    Die Arbeit im Op war in Ordnung, wenn man nen netten Oberarzt erwischt darf man auch mal nähen.
    Der einzige Lichtblick ist die Poliklinik, allerdings ist man dort nur 4 Wochen, dort kann man eigenständig Patienten untersuchen und dann vorstellen sowie die Phoniatrie.
    Wer nicht unbedingt hierhin will sollte sich ne andere HNO Stelle suchen z.B. im Georg oder in Chemnitz oder Borna, den schlimmer als hier kanns nicht sein!!!

  • Bewerbung

    per mail an Frau Mainhardt

Verfasser

  • Heimatuni

    Leipzig

  • Email

    Nicht angegeben